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Die  Kipperkarten wurden bereits im 14. Jahrhundert verwendet.                              
Sie wurden nach dem Kartenmacher Kipper benannt im Jahre 1872.
Bis heute sind die Kipperkarten erhalten gebliebenen.


Die Kipperkarten bestehen aus 36 Karten.
Die Kipperkarten sind sehr ausdrucksstark und aussagekräftig.
Die Bilder wurden dem "normalen" Leben entnommen.
Sie machen es einem leicht die Karten gut zu verstehen und zu lesen.
Die Kipperkarten zeigen den Menschen in seiner aktuellen Situation.
Ihn umgebenden Personen und Ereignisse sind gut zu sehen.


Die Kipperkarten sind das geeignete Medium um Lebenssituationen zu enträtseln.
Bei der Deutung der Kipperkarten ist die Intuition gefragt, um die Zusammenhänge zu erkennen.
Legesysteme gibt es viele. Auch ich habe mein spezielles Legesystem mit Zeitangabe.
Ich arbeite mit den "Orginal Kipper Wahrsagekarten" von ASS Altenburger Spielkarten

PENDELN

Das Pendel ist ein faszinierendes Werkzeug, das schon für manch abenteuerlich anmutende Geschichte sorgte. Man fand Wasser, Erdöl oder sogar Bodenschätze durch das Auspendeln von Grundtücken. Früher wurden Viehställe, in denen die Tiere unruhig oder sogar aggressiv wurden nach Erdstrahlen mit dem Pendel untersucht. Heute sind es überwiegend private Schlafplätze, die man in diesem Zusammenhang damit genauer betrachtet und aufgrund der Ergebnise eventuell umgestaltet . Doch auch Krankheiten, vermisste Personen, Arzneimittel, Lebensmittel, schlichtweg alles was unsere persönliche Lebensqualität hebt, kann Dank dem Pendel ermittelt und bestimmt werden.
Pendeln kann grundsätzlich jeder, unabhängig von Alter und Geschlecht. Es gibt keinerlei Beschränkungen. Wer mit dem Pendel arbeitet benutzt eine Informationsquelle die zu uns gehört, die in jedem von uns steckt; die Fähigkeit, Energien zu erfassen und sie zu erfühlen, gehört zu jedem Menschen. Die Kunst besteht lediglich darin, diese Informationen richtig zu deuten.
Das Pendel besteht aus drei Hauptkomponenten:

1. Dem Pendelkörper. Dieser kann verschlossen, offen, hohl oder massiv sein.
2. Einer Befestigung, die das Schwingverhalten des Pendelkörpers zulässt. Also ein Band, eine Kette, ein Seil, eine Schnur oder auch ein Draht.
3. Dem Abschluss. Dies kann ein Ring, eine Perle, ein Anhänger, ein Symbol oder einfach nur ein Knoten sein.

Egal ob Holz, Metall, Stein, Glas oder sogar Kunststoff: man kann mit allen Materialien pendeln. Nur hat eben jedes Material seine eigenen Eigenschaften und ist daher je nach Anwendungszweck mehr oder weniger geeignet. Es ist aber anzuraten sich eher auf Materialien natürlichen Ursprungs zu beschränken.
Ein
Pendel sollte möglichst wenige Ecken und Kanten haben. Der Schwerpunkt sollte so weit wie möglich am unteren Ende liegen. Es macht also wenig Sinn eine Kette die 100 Gramm wiegt mit einem 4 Gramm leichten Pendel zu versehen. Je weiter unten sich der Schwerpunkt befindet, desto besser der Pendelschwung.

Wie funktioniert nun das Pendel?

Wenn man auf die Ursachen der Pendelbewegung schauen will muss man sich im klaren sein, dass das Pendel von sich alleine aus nicht schwingen kann. Würde man das Pendel an einen stabilen Ständer hängen und abwarten - nichts wird passieren. Weder die Eigenenergie des Pendelmaterials, noch die Energie eines Gegenstandes der in die Nähe gebracht wird, lösen irgend eine Bewegung aus. Ausgenommen sind natürlich starke Magnete oder künstlich erzeugte elektromagnetische Felder.
Es gibt verschiedene Versuche auf naturwissenschaftlicher Basis zu erklären warum ein Pendel schwingt. Diese Erklärungen sind sehr interessant, nachfolgend einige Möglichkeiten:

Atembewegung:

Jeder Mensch atmet ca. 16 - 20 mal pro Minute. Dabei ist der Brustkorb immer in einer rhythmischen Bewegung. Diese überträgt sich über den Arm und die Pendelkette auf den Pendelkörper und bringt diesen in Bewegung.

Emotionale Erregung:

Wenn wir Freude, Angst, Trauer, Euphorie empfinden, überträgt sich dieses auf unsere Atmung, auf unseren Puls und auf den Blutdruck. Dadurch sollen sich auch die verschieden Pendelschwünge erklären lassen.

Unbewusste Muskelbewegung:

Selbst bei einer totalen Entspannung der Muskeln, sind diese immer noch in kaum merklichem Maße aktiv. Wenn wir meinen das wir unsere Hand vollkommen still halten, so führt diese minimale Bewegungen aus, die sich auf das Pendel übertragen und es in Schwung bringen können.

Angenommen die oben erwähnten naturwissenschaftlichen Erklärungen sind alle richtig, dann bedeutet das, wir haben drei verschiedene Antriebsquellen, die gleichzeitig auf unser Pendel einwirken. Folglich müsste ein Pendel, sobald es in die Hand genommen wird, wie "wild" durch die Gegend schwingen. Zum anderen erklärt das immer noch nicht, warum wir Antworten erhalten, die einen sehr hohen Wahrheitsgehalt oder analytischen Wert haben.
Die folgende Erklärung scheint dann wohl eher die sinnvollste und schlüssigste zu sein:
Jeder Mensch besitzt in den Fingerspritzen kleine Muskelgruppen, die nicht bewusst, also nicht willentlich bewegt werden können. Diese kleinen Muskeln sind die Antriebsfeder des Pendels. Da wir sie nicht willentlich beeinflussen können, entsteht die Bewegung unbewusst.

Zukunftsvorhersagen mit dem Pendel

Dies funktioniert! Gleichzeitig muss man diese Aussage gleich wieder ein wenig relativieren. Wenn man mit dem Pendel und dem niederen Selbst arbeitet, hat man Zugriff auf einen immensen Wissensspeicher und auch auf Informationen die einem nicht direkt zugänglich sind. Es handelt sich beim Pendeln immer um den IST-Zustand. Das ist extrem wichtig! Das Pendel geht immer zuerst davon aus was JETZT gerade der Stand der Dinge ist.
Ein Beispiel dazu aus dem Alltag:
Sie haben eine Konserve mit Fisch vor sich und fragen sich ob der Fisch noch essbar ist. Die Antwort des Pendels ist "Nein". Die Frage betraf den Ist-Zustand, also die Gegenwart. Wenn man nun weiter fragt, ob man nach dem Verzehr krank wird, lautet die Antwort logischerweise "Ja". Man hat nach einem zukünftigen Ereignis gefragt, welches zwingend aus dem gegenwärtigen Zustand resultiert. Wenn man nun aber die Frage stellt, ob man den Fisch morgen essen wird, hat man eine absolut sinnlose Frage gestellt und bekäme eine entsprechende Antwort darauf. Je näher das zukünftige Ereignis liegt und je zwingender die Kausalität zwischen dem Ist-Zustand und dem künftigen Ereignis ist, desto genauer die Aussage des Pendels.

Durch das Pendel gelangen wir zum einen an Informationen, die uns vom Verstand her nicht zugänglich sind und zum anderen werden die Aussagen nicht durch Wünsche und Befürchtungen verfälscht.

 

 

 

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